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Das Grundstück ist mit einem ehemaligen Forsthaus und einem Nebengebäude bebaut. Der nicht überbaute und gepflasterte Bereich ist als Rasenfläche bzw. wassergebundene Kiesdecke ausgebildet. Erstellt wurde das unter Denkmalschutz stehende Forsthaus 1878 als massiver Mauerwerksbau mit flachgeneigtem Satteldach und Bitumendeckung. Die Fenster im EG stammen aus den 1980´er Jahren und sind als Holzrahmenfenster mit Isolierverglasung ausgeführt. Die Fenster im Dachgeschoss wurden Mitte der 1990´er Jahre gegen entsprechend aktuelle Fenster getauscht. Teilbereiche (Besprechungsräume) verfügen noch über einfach verglaste Fenster. Als Außentüren kamen Holztüren mit Glasausschnitten zur Verwendung. Die Beheizung des Objektes erfolgt über eine Holzpelletanlage aus dem Jahr 2007, die Warmwasseraufbereitung erfolgt über Boiler/Durchlauferhitzer. Der ehemalige Stall, in Massivbauweise erstellt und um einen hölzernen Scheunenanbau erweitert, verfügt über ausreichend Platz zur kreativen Aufwertung und Umnutzung. Der bauliche Zustand der Anlage kann als dem Alter entsprechend bezeichnet werden. Die Innenräume weisen altersgerechte Abnutzungsspuren auf. Innenwände sind massiv ausgeführt und beidseitig verputzt. Als Bodenbeläge finden sich in der Hauptsache Hobeldielen. In Windfang, Flur, Diele und den Sanitärbereichen kamen Fliesenbeläge zur Verwendung. Im Obergeschoss ist der Sanitärbereich mit PVC ausgestattet. Die Geschosstreppen sind aus Holz, gleiches gilt für die Innentüren und Zargen. Im EG befinden sich derzeit zwei Räume mit je einem WC und Waschbecken sowie ein Raum mit Duschkabine. Im Obergeschoss findet sich ein Vollbad mit Badewanne. Besonders attraktiv sind die gekachelten Kamine, die eine besondere Atmosphäre schaffen. Der stark eingewachsene Außenbereich, der sich unmittelbar an den Kannenbruch Forst anschließt, wird durch dichte Bewuchs- und Gehölzstrukturen geprägt. Zuwegungen und Stellflächen sind als wassergebundene Kiesdecke ausgeführt. Der vorhandene Baumbestand auf dem Grundstück ist in Teilen als schützenswert eingestuft. Eckdaten: Gebäudetyp: ehemaliges Wohn-/Wirtschaftsgebäude Baujahr: 1878 - Mitte der 1980´er Jahre Umbau des EG zu Bürozwecken - Mitte der 1990´er Jahre Modernisierung der Wohnung OG Geschosse: 2 Keller: Teilunterkellert – 2 Kellerräume (inkl. Heizungskeller) Dachgeschoss: im Wohnteil zu 100 % ausgebaut Wohn-/Nutzfläche: 376 m² - Raumaufteilung gem. Grundrissen


Konstruktion: Massivbau/Mauerwerk, Innenwände massiv, Kappendecke über KG – Holzbalkendecke über EG, flachgeneigtes Satteldach mit Bitumeneindeckung, Holzrahmenfenster mit Isolierverglasung – ca. 1985, Holzpelletanlage aus 2007, Wasseraufbereitungsanlage und Frischwasserbrunnen. Technik: Die Immobilie ist nicht an die öffentliche Ver-/Entsorgung angeschlossen. Die Versorgung mit Frischwasser und die Entsorgung von Abwässern erfolgt zentral auf dem Grundstück über einen Trinkwasserbrunnen mit kiesbasierter Aufbereitungsanlage, die Entsorgung über eine Klärgrube, die in regelmäßigen Abständen fachgerecht zu entleeren ist. Die Verkäuferin hat die Wasseranlagen nach Trinkwasserverordnung durch ein Fachunternehmen leeren und außer Betrieb setzen lassen. Zur Wiederinbetriebnahme sind eine neue Befüllung und die Beprobung durch ein Fachunternehmen notwendig. Diese Aufgabe, inkl. der Kostentragung, wird mit Verkauf der Liegenschaft auf den Erwerber übertragen. Die Verkäuferin steht hier jedoch beratend zur Seite und wird dem Erwerber bei Übergabe eine entsprechende Einweisung in technische Besonderheiten geben.


Das Grundstück Kronsforder Hauptstraße 80 liegt im Lübecker Stadtbezirk Kronsforde, Stadtteil St. Jürgen Land, westlich der L92/Kronsforder Hauptstraße. Als ehemaliges Forsthaus befindet es sich in Alleinlage im Kannenbruch Forst und ist per Buslinie 8720 an den ZOB Lübeck und per Linie 8770 an den ZOB Mölln angebunden.


Bei diesem Angebot handelt es sich um einen Hinweis auf ein offizielles Ausschreibungsverfahren der Hansestadt Lübeck - betreut durch die KWL GmbH. Angebote müssen fristgerecht bis zum 16.10.2017 unter Einhaltung der im Exposé getätigten Angaben bei der KWL GmbH eingegangen sein. Neben dem Kaufpreisgebot entscheidet das mitzuliefernde Konzept über den Zuschlag, der durch die Hansestadt Lübeck erteilt wird. Bei Fragen zum Ablauf und Prozedere wenden Sie sich bitte an: KWL GmbH, Herrn Peter Achterberg, Falkenstraße 11 in 23564 Lübeck


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