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Haus zum Verkauf, 73560 Böbingen | Mapio.net


Anzige

Eine elegante und moderne Hausarchitektur kombiniert mit einer optimalen Grundrissgestaltung zeichnen die Qualität der Doppelhaushälfte aus. Durch die 2-geschossige Bauweise ergibt sich im Obergeschoss wesentlich mehr Stell- und Bewegungsfläche und die Räume sind Bodentiefe Fenster Elemente ebenfalls hell und freundlich. Der Grundriss sieht im Erdgeschoss einen geräumigen Wohn-/ und Essbereich vor, der mit einer offenen Küchenplanung ausgeführt ist. Der gesamte Wohnbereich ist hell und lichtdurchflutet. Eine raumsparende Panorama-Hebeschiebetür und zwei weitere bodentiefe Fenster Elemente sorgen dafür. Direkt gegenüber der Küche ist ein praktischer Abstellraum gelegen. Ein Gäste-WC mit Dusche, eine Diele mit Treppenhaus und ein zum Ausbau Fertiger Keller mit Hauswirtschafts-/Haustechnikraum komplettieren das Elegante Familien ambiente. Im Obergeschoss befinden sich zwei Kinderzimmer und ein Elternschlafzimmer. Das familienfreundliche Bad ist mit einer Badewanne, einer Toilette, 2 Variablen Waschtischen und einer modernen Trennwandlösung sowie einer bodengleichen Dusche ausgestattet.
Objektart: Doppelhaushälfte, 2-geschossig
Dachform: Walmdach
Nettogrundfläche. 131,16 m²
Ausbaustufe: Schlüsselfertig


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Stichworte:
Carport vorhanden, Nutzfläche: 131,00 m², Anzahl der Schlafzimmer: 3, Anzahl der Badezimmer: 2, Bundesland: Baden-Württemberg


Ruhige Lage, mit schönen Sonnigen Blick

Die Geschichte Böbingens reicht jedoch viel weiter zurück als 1291. Der durch Böbingen verlaufende Limes, das Römerkastell Unterböbingen, viele historische Funde bei Ausgrabungen (z. B. alamannische Gräber) und die Michaelskirche in Oberböbingen sind Hinweise darauf. Der historische Flurname Bürgle deutet auf die alte Befestigung an diesem Ort hin. Bei ersten Grabungen 1885/86 durch den pensionierten Generalstabschef des württembergischen Heeres, Generalmajor Eduard von Kallee, wurde Unterböbingen aufgrund militärstrategischer Überlegungen als Kastellplatz erkannt und 1892 durch Major Heinrich Steimle im Auftrag der Reichs-Limeskommission untersucht. Die römische Militär-Therme, das auch den zivilen Bewohnern des außerhalb des Kastells entstandenen Dorfes zur Verfügung stand, konnte 1978 nördlich des Kastells auf einer Hochterrasse am Remstalrand ausgemacht werden. Das Kastell Unterböbingen und die umliegenden Bodendenkmale sind als Abschnitt des Obergermanisch-Rätischen Limes seit 2005 Teil des UNESCO-Welterbes.


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